Produktbeschreibung
Sd.Kfz. 250/3 Ausf. A - Leichter Funkpanzerwagen
Plastikmodellbausatz im Maßstab 1:16 des Sd.Kfz. 250/3 Ausf. A - leichter Funkpanzerwagen / Halbkette.
Über das Modell:
- Modellbausatz im Maßstab 1:16
- Hochdetailliertes Modell
- Detailliertes Laufwerk mit Torsionsstabfederung´wie im Original
- Detaillieter Innenraum
- Detaillierter Motor
- Motorenabdeckung kann geöffnet werden
- Fahrerfigur enthalten, Feldmarschall Rommel Figur enthalten
- Markierungen für fünf Versionen:
Kampfstaffel Oberbefehlshaber Pz.Armee Afrika - Greif, Tobruk, Lybia, June 1942
Kampfstaffel Oberbefehlshaber Pz.Armee Afrika - Adler, Lybia, May 1942
Kampfstaffel Oberbefehlshaber Pz.Armee Afrika (Hauptmann Kiehl) - Igel, El Alamein, Egypt, June 1942
23. Panzer-Division (23.Pz.Div.), South Russia, Summer 1942
24. Panzer-Division (24.Pz.Div.), South Russia, Summer 1942
Historisches:
Das Sd.Kfz. 250/3 war die Funkpanzerwagen-Variante des leichten Schützenpanzerwagens Sd.Kfz. 250 und diente vor allem als mobiler Gefechts- und Befehlsstand. Ausgestattet mit leistungsfähigen Funkgeräten und auffälligen Rahmen- oder Sternantennen ermöglichte es die Führung beweglicher Verbände auch unter Gefechtsbedingungen. Durch seine kompakte Bauweise war das Fahrzeug besonders beweglich, bot jedoch nur eine geringe Panzerung und wenig Innenraum.
Bekanntheit erlangte das Sd.Kfz. 250/3 vor allem durch seinen Einsatz beim Deutschen Afrikakorps. Generalfeldmarschall Erwin Rommel nutzte einen solchen Funkpanzerwagen als persönliches Befehlsfahrzeug, das den Namen „Greif“ trug. Rommel setzte das Fahrzeug häufig frontnah ein, um schnell auf Lageänderungen reagieren zu können. Der „Greif“ wurde dadurch zu einem der bekanntesten Fahrzeuge des Afrikafeldzugs und ging im Verlauf der Kämpfe mehrfach verloren bzw. wurde ersetzt.
Neben dem „Greif“ sind mit „Adler“ und „Igel“ weitere benannte Funkfahrzeuge aus dem Umfeld der Panzerarmee Afrika bekannt. Dabei handelte es sich ebenfalls um Befehls- oder Stabsfahrzeuge, meist auf Basis des Sd.Kfz. 250/3 oder vergleichbarer Funkpanzerwagen. Die Tiernamen dienten der Identifikation und als Funkrufnamen. Fahrzeuge dieser Art waren für die Führung und Koordination der Verbände im beweglichen Wüstenkrieg von großer Bedeutung, auch wenn sie selbst kaum für den direkten Kampfeinsatz vorgesehen waren.